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SoundscapeGroßer Rundweg · Nº 19

Wald, Prangenkopf

Wald, Prangenkopf
Abb. 1Wald, Prangenkopf

11 Tonaufnahmen an diesem Ort · am schönsten mit Kopfhörern

Aufnahme 01 / 11

Bellserie eines Rotfuchsrüden

Bellserie eines Rotfuchsrüden

Viele Bewohner des Waldes sind scheu und bei einem Spaziergang wohl selten zu hören. Die meisten Säugetiere rufen bevorzugt in der Dämmerung und der Nacht. Im Folgenden werden einige dieser Waldbewohner akustisch vorgestellt.

Text: Dr. Sandra Müller

Quelle: Aufnahme aus dem Tierstimmenarchiv des Museums für Naturkunde in Berlin, Autor Günter Tembrock.

Aufnahme 02 / 11

Bellstrophe einer Rotfuchsfähe

Bellstrophe einer Rotfuchsfähe
Der Rotfuchs

Mit lautem, lang gezogenem Bellen warnt der Fuchs vor Gefahr. In der Paarungszeit von Dezember bis Februar, der sogenannten Ranz, ertönt das „Ranzbellen“. Daneben gibt es ein reiches Repertoire an Lauten, mit denen Füchse untereinander kommunizieren.

Text: Dr. Sandra Müller

Quelle: Aufnahme aus dem Tierstimmenarchiv des Museums für Naturkunde in Berlin, Autor Günter Tembrock. · Reidar Andersen, Patrick Duncan, John D. C. Linnell (Hrsg.): The European Roe Deer: The Biology of Success. Scandinavian University Press, Oslo 1998, ISBN 82-00-37682-6.

Aufnahme 03 / 11

Reh, Schrecken

Reh, Schrecken
Europäisches Reh

Diese dem Fuchs nicht unähnlichen Belllaute werden in der Jägersprache als „Schrecken“ bezeichnet. Sie gehören zu den häufigsten Lautäußerungen der Rehe. Sie sind immer dann zu hören, wenn eine Gefahr wahrgenommen wird, aber noch nicht identifiziert ist. Sie signalisieren dem nahenden Feind, dass eine weitere Annäherung sinnlos ist. Sie dienen aber auch dazu, Artgenossen die eigene Position mitzuteilen.

Text: Dr. Sandra Müller

Quelle: Aufnahme aus dem Tierstimmenarchiv des Museums für Naturkunde in Berlin, Autor Karl-Heinz Frommolt. · Reidar Andersen, Patrick Duncan, John D. C. Linnell (Hrsg.): The European Roe Deer: The Biology of Success. Scandinavian University Press, Oslo 1998, ISBN 82-00-37682-6.

Aufnahme 04 / 11

Rehbock, Schrecken

Rehbock, Schrecken
Schrecken eines Rehbockes, der in Begleitung einer Ricke ist. Zumindest der Bock ruft, die Ricke evtl. auch, Entfernung ca. 40 m.

Text: Dr. Sandra Müller

Quelle: Aufnahme aus dem Tierstimmenarchiv des Museums für Naturkunde in Berlin, Autor Karl-Heinz Frommolt.

Aufnahme 05 / 11

Igel, Boxen

Igel, Boxen
Igel, Braunbrustigel

Igel sind sehr geräuschvolle Tiere und haben mit Sicherheit schon viele Menschen in ihrem Garten mit ihren Lauten erschreckt. Sie rascheln laut durchs Unterholz, schmatzen und schnaufen. Treffen die Einzelgänger in der Paarungszeit auf einen rivalisierenden Artgenossen, keckern, fauchen oder kreischen sie sogar.

Text: Dr. Sandra Müller

Quelle: Aufnahme aus dem Tierstimmenarchiv des Museums für Naturkunde in Berlin, Autor Günter Tembrock · https://www.deutschewildtierstiftung.de/wildtiere/igel

Aufnahme 06 / 11

Igel, Keckern

Igel, Keckern

Text: Dr. Sandra Müller

Quelle: Aufnahme aus dem Tierstimmenarchiv des Museums für Naturkunde in Berlin, Autor Günter Tembrock

Aufnahme 07 / 11

Igel, Rufreihe

Igel, Rufreihe

Text: Dr. Sandra Müller

Quelle: Aufnahme aus dem Tierstimmenarchiv des Museums für Naturkunde in Berlin, Autor Günter Tembrock

Aufnahme 08 / 11

Eichhörnchen, Kontaktruf

Eichhörnchen, Kontaktruf
Das Eurasische Eichhörnchen

Diese Laute des Eichhörnchens sind Zeichen von Erregung. Daneben nutzt es aber auch vielfach seinen buschigen Schwanz als Ausdrucksmittel zur Kommunikation.

Text: Dr. Sandra Müller

Quelle: Aufnahme aus dem Tierstimmenarchiv des Museums für Naturkunde in Berlin, Autor Andreas Gnensch · https://www.eichhoernchen.info/wissenswertes/leben-in-der-natur/

Aufnahme 09 / 11

Wildschwein, Ruf

Wildschwein, Ruf
Das Wildschwein

Wildschweine sind sehr intelligente, sozial hochentwickelte Tiere. Da verwundert es nicht, dass sie über ein vielfältiges Lautrepertoire verfügen, mit denen sie sich in der Gruppe mitteilen.

Text: Dr. Sandra Müller

Quelle: Aufnahme aus dem Tierstimmenarchiv des Museums für Naturkunde in Berlin, Autor Günter Tembrock. · https//www.waldwissen.net/wald/wild/management/lwf_schwarzwildproblem/index_DE

Aufnahme 10 / 11

Wildschwein, Bachen, Kontaktlaute

Wildschwein, Bachen, Kontaktlaute

Text: Dr. Sandra Müller

Quelle: Aufnahme aus dem Tierstimmenarchiv des Museums für Naturkunde in Berlin, Autor Günter Tembrock.

Aufnahme 11 / 11

Wildschweine, Waldrand, Pfeiferberg

Wildschweine, Waldrand, Pfeiferberg
Frühlingsabend, 07.04.2019, 18:40, Wildschweinlaute, Waldrand am Pfeiferberg.

Text: Dr. Sandra Müller

Quellen

  1. Aufnahme aus dem Tierstimmenarchiv des Museums für Naturkunde in Berlin, Autor Günter Tembrock.
  2. Reidar Andersen, Patrick Duncan, John D. C. Linnell (Hrsg.): The European Roe Deer: The Biology of Success. Scandinavian University Press, Oslo 1998, ISBN 82-00-37682-6.
  3. Aufnahme aus dem Tierstimmenarchiv des Museums für Naturkunde in Berlin, Autor Karl-Heinz Frommolt.
  4. Aufnahme aus dem Tierstimmenarchiv des Museums für Naturkunde in Berlin, Autor Günter Tembrock
  5. https://www.deutschewildtierstiftung.de/wildtiere/igel
  6. Aufnahme aus dem Tierstimmenarchiv des Museums für Naturkunde in Berlin, Autor Andreas Gnensch
  7. https://www.eichhoernchen.info/wissenswertes/leben-in-der-natur/
  8. https//www.waldwissen.net/wald/wild/management/lwf_schwarzwildproblem/index_DE

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